Friedhofsservice „made in Mönchengladbach“

Bischöfliche Marienschule auf Platz eins mit „Grabpflege-Zubehör-Service“

Die Siegerehrung

Eine ungewöhnliche Rechnung präsentierten fünf Schüler aus Mönchengladbach am 23. Mai der Jury in Neuss: 21.000 Gräber minus 4.200 Grabstellen in Fremdpflege ergibt 16.800 potenzielle Kunden auf dem Hauptfriedhof in Mönchengladbach. Ausgehend von einem Marktanteil von sechs Prozent wollen die Schüler 1.000 überdachte Schließfächer auf dem Friedhofsgrün aufbauen und für 99,90 Euro im Jahr vermieten. „Gerade ältere Menschen möchten Gräber gern selbst pflegen“, haben die Schüler beobachtet. „Viele Friedhofsbesucher können aber nur unter großen Mühen Gießkanne, Schaufel und Harke zum Grab transportieren.“ Amüsiert beantragten die Jurymitglieder für sich einen „Frühbucherrabatt“ und zeichneten die Bischöfliche Marienschule mit Platz eins aus.

Hochtief stiftet Sonderpreis
Mit ihrem Sieg in Neuss haben sich Mirjam Beck (18), Katharina Wendt (18), Anja Hoppenkamps (18), Johannes Schimke (18) und Roman Klesper (18) aus Mönchengladbach als eine von zwei Schülergruppen aus Nordrhein-Westfalen für das europäische business@school-Finale am 20. Juni 2005 in München qualifiziert. Auch die anderen teilnehmenden Schüler aus Düsseldorf, Essen, Meerbusch und Neuss hatten Grund zur Freude. Die Jugendlichen werden die neue Philharmonie in Essen bei einer exklusiven Besichtigung mit Rahmenprogramm kennen lernen. Die HOCHTIEF Aktiengesellschaft stiftete diesen Sonderpreis für business@school.

 
 
 
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