Home Service

Den Service, der einem Gast in einem guten Hotel geboten wird, soll man auch in den eigenen vier Wänden genießen können. Bedienstete wie z. B. Butler sind für ein Wochenende oder einen bestimmten Zeitraum buchbar. Diese stehen den Kunden zur Verfügung und bieten ihnen den Luxus, welchen sie aus guten Hotels gewohnt sind.

Team 1 des Leibniz-Gymnasiums, Bad Schwartau

Dieser Luxus umfasst Leistungen wie Massage, gutes Essen, Maniküre, Pediküre, Frühstück am Bett sowie viele andere individuelle, vom Kunden gegebene Aufträge wie beispielsweise Einkaufen oder Haushaltsangelegenheiten.

Mit diesem Konzept wollen wir eine Alternative zum Kurzurlaub anbieten. Viele Leute fahren für ein Wochenende weg und suchen in dieser kurzen Urlaubszeit im Wesentlichen Entspannung und wollen ihren Stress abbauen. In diesem Moment sind Urlaubserlebnisse wie das Kennenlernen anderer Kulturkreise und Landschaften (Herauskommen aus dem Alltag) zweitrangig, vielmehr ist entscheidend, dass den Entspannungssuchenden Arbeit abgenommen und Wellness angeboten wird.

Nachteil bei Kurzreisen sind oft die stressige Anreise und das Gepäck, welches bei kürzeren Urlaubsreisen meist die gleiche Grundausstattung umfasst wie bei längeren Reisen. Die Anstrengungen, die dadurch vor der eigentlichen Reise entstehen, stehen in keiner Relation zu der Entspannung, die man genießen möchte.

Unser Konzept soll keinen längeren bzw. richtigen Urlaub ersetzen, sondern auf die Kurzurlaubsbranche abzielen. Außerdem fühlt man sich in Zeiten des Terrors nicht zu Hause, wo es doch am schönsten ist, am sichersten?

Die Umsetzung
Sobald die Kunden sich für unser Konzept interessieren, können sie Informationen in einem Beratungsgespräch einholen und in einer persönlichen Unterhaltung können individuelle Planungen aufgestellt werden, die aber auch Raum für Flexibilität lassen. Es soll möglichst auf alle Wünsche des Kunden, welche auch in einem Hotel denkbar wären, eingegangen werden. Direkter Ansprechpartner für den Kunden wäre in der Planungsphase der Organisator, der ähnlich greifbar wäre wie ein Angestellter in einem Reisebüro, aber auch für Hausbesuche bereit steht. Das zu buchende Grundprogramm wäre der Butler, der die üblichen Aufgaben eines Butlers übernimmt, wie Servieren, Chauffieren, Einkaufen gehen usw. Extra buchbare Optionen wären Masseure, Friseure oder Köche.

Die Butler und die Organisatoren wären Festangestellte der Firma, während die oben erwähnten Dienstleister nur Partner des Unternehmens wären und somit nur für einen bestimmten Auftrag engagiert werden. Daher muss eine Kartei angelegt werden, in der, unterteilt in Branchen, die verschiedenen Dienstleister eingetragen sind, damit man mit diesen jederzeit problemlos Kontakt aufnehmen kann. Bei genügend Kunden und somit auch vielen Dienstleistern in der Kartei wäre es zusätzlich möglich, aus Bewertungen, die den Dienstleistern nach jedem Auftrag gegeben werden, ein Ranking zu erstellen und dieses auch gegen Geld zu veröffentlichen. Problematisch wäre der Zustand, dass die Angestellten in dieser Zeit in dem Haushalt relativ selbstständig und ohne Aufsicht arbeiten müssten und daher sofort ein Vertrauensverhältnis zu dem Auftraggeber aufbauen. Dieses Konzept wäre natürlich ein reiner Luxusartikel, den sich nicht die breite Schicht leisten kann.

Team "Home Service"

  • Daniel Meineke (19)
  • Nils Meinzer (18)
  • Julia Rathke (18)
  • Franziska Rudzik (17)
  • Daniel Siemssen (18)
  • Birger Thomsen (18)