Schulministerin Ute Schäfer zeichnet Siegerinnen aus Essen aus

Schülerinnen des Mädchengymnasiums Essen-Borbeck qualifizieren sich für das europäische Finale

Das Siegerteam

Hoher Besuch hatte sich zur Preisverleihung des Regionalentscheids in Düsseldorf angesagt: Die nordrhein-westfälische Schulministerin Ute Schäfer zeichnete sechs glückliche Schülerinnen aus Essen aus, die sich mit ihrer Geschäftsidee für Platz eins und damit für das europäische business@school-Finale in München qualifiziert haben.

Wirtschaftswissen und Modebewusstsein
Schluss mit lästigen Handtaschen – wenn es nach Sarah Böke (17), Katharina Bücking (17), Christina Ecker (18), Julia-Christina Kornapp (17), Katrin Schifferdecker (17) und Kristina Tappe (17) von „Invisibelt“ geht, verschwinden Geld, Personalausweis, Lippenstift und Handy künftig in einer modischen Gürtelschnalle. „Wir bieten eine sichere, modische und komfortable Unterbringung von Wertsachen“, so das Verkaufsargument der Essener Schülerinnen. Sie vertreten als eine von zwei Schülergruppen Nordrhein-Westfalen beim europäischen business@school-Finale.

Ministerin Schäfer überreicht Preis
„Gerade in den Klassen 11 bis 13, wo bei Jugendlichen Fragen nach der beruflichen Orientierung entstehen, ist der Kontakt zu Unternehmen sehr wichtig“, sagte Ministerin Schäfer. „Die jungen Menschen werden von den Qualifikationen, die sie bei business@school erworben haben, in Schule und Berufsleben profitieren können.“ Ministerin Schäfer dankte besonders den Lehrerinnen und Lehrern, die durch ihr Engagement bei der auf ein Jahr angelegten Projektarbeit den Schülerinnen und Schülern neue Lernchancen und Einblicke in die Praxis geboten hätten.

Hochtief stiftete Sonderpreis für alle Schülerteams
Beeindruckt vom Können aller Schülerteams stiftete Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, Vorstandsvorsitzender der Hochtief AG, gleich einen Sonderpreis für alle Teilnehmer des Regionalentscheids. Ob Konzerthaus oder Fußballstadion – die Schüler können bei einer Sonderführung einen Blick hinter die Kulissen eines Großbauprojektes werfen.

 
 
 
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