Schulartikel mit kirchlichem Wappen – eine preiswürdige Geschäftsidee aus Köln

Katholische Kirche und Mode – passt das zusammen? Das Schülerteam des Irmgardis-Gymnasiums Köln ist fest davon überzeugt und will Kleidung und Accessoires mit dem Wappen des Kölner Erzbistums an allen kirchlichen Schulen in der Region verkaufen.

Das Siegerteam

Keine neue, aber eine sehr gut durchdachte und deshalb preiswürdige Geschäftsidee, befand die Jury und belohnte Mattias Abraha (19), Lisa Handrup (19), Kirsten Krollmann (19), Felicitas Lüdecke (19), Stella Steinmeier (18) und Julia Wegner (19) beim Regionalentscheid für Nordrhein-Westfalen-Süd mit Platz eins. Das sechste Teammitglied Daniel Spruth (19) war wegen eines anderen Wettbewerbs verhindert.

Auch mit Verhandlungsgeschick konnten die Schüler des Irmgardis-Gymnasiums punkten. Das Logo des Erzbistums auf coolen Schülerklamotten – dies sei auch ein Imagegewinn für die Kirche. Mit diesem Argument überzeugten die Schüler das Erzbistum, auf eine Gebühr für das kirchliche Wappen zunächst zu verzichten.

Über Preise und Auszeichnungen konnten sich alle vier Schülerteams freuen, die es in die Endrunde der besten vier geschafft hatten: Frank J. Heberger, Vorstandsmitglied der AXA, stiftete einen Rhetorik-Kurs für die Schüler des Dreikönigsgymnasiums. Bernhard Mattes, Vorstandsvorsitzender der Ford-Werke AG lud das Team des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Köln zum Besuch von Fahrzeugentwicklung und –produktion ein. Die vier Schüler des Städtischen Siebengebirgsgymnasiums Bad Honnef können dank der Deutschen Post World Net ihr Bundesland bei einer Ballonfahrt einmal von oben betrachten. Das Kölner Siegerteam des Irmgardis-Gymnasiums erhielt von der REWE-Zentral AG eine Einladung zu einer Sonderführung hinter die Kulissen des Handelsunternehmens.

 
 
 
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