Geschäftsideen rund um das Thema Schule überzeugten im europäischen Finale

Geschäfte mit dem Thema Schule – so lässt sich die Endrunde der drei Finalisten beim europäischen business@school-Finale am 21. Juni in München zusammenfassen.

Alle Teams

Aus dem Teilnehmerfeld der zehn besten Schülerteams aus Deutschland, Österreich und Italien konnten sich das Leibniz-Gymnasium Bad Schwartau (Schleswig-Holstein), das Irmgardis-Gymnasium Köln sowie das Kurpfalz-Gymnasium Schriesheim (Baden-Württemberg) für die Endrunde qualifizieren.

Physikexperimente: Leihen statt kaufen!

Das Siegerteam

Am Ende entschied sich die Jury für die Geschäftsidee „Physikandum“ des Leibniz-Gymnasiums Bad Schwartau. Die Sieger überzeugten mit ihrem Konzept „Leihen statt kaufen“, das es Schulen ermöglichen soll, auch aufwändige Physikexperimente im Unterricht zu zeigen.

Der erste Preis für die beste Geschäftsidee bei business@school 2004: ein bezahltes BCG-Praktikum für Stefan Czieslik, (18), Christian Hattendorff (19), Johannes Hattendorff (19), Felix Lotzin (19), Carsten Tischbirek (17) und Hartmut Tischbirek (18).

Silbermedaille für Schulartikel mit kirchlichem Wappen

Die zweiten Sieger

Auf Geschäfte mit dem Thema Schule hoffen auch die zweitplatzierten Schüler des Kölner Irmgardis-Gymnasiums. Sie wollen an kirchlichen Schulen Schulkleidung mit dem Wappen des Erzbistums Köln verkaufen und planen einen realen Geschäftsbeginn bereits für September.

Bronze an die Schulmensa-Kette

Die Drittplatzierten

Der dritte Platz ging an das Kurpfalz-Gymnasium Schriesheim in Baden-Württemberg für die Geschäftsidee einer Schulmensa-Kette. Als Auszeichnung erhielten die Jugendlichen Sonderpreise der Deutschen Lufthansa AG und der Ford-Werke AG: eine exklusive Führung über die Lufthansa-Basis in Frankfurt sowie die Fahrt auf einer FORD-Teststrecke in Belgien.

Stoff zum Lesen gab es für die Schüler auch. Die drei erstplatzierten Schülerteams bekommen die WirtschaftsWoche drei Monate gratis frei Haus. Alle zehn Schülerteams wurden zudem von der Firma Lexware mit Bewerbungs-Handbüchern ausgestattet.

„Hinter allen Geschäftsideen steckt harte Arbeit“, lobte BCG-Geschäftsführerin Dr. Antonella Mei-Pochtler, „die Jugendlichen haben sich monatelang mit Finanzplänen, Vertriebskonzepten und teamorientiertem Arbeiten beschäftigt.“ Unterstützung kam von BCG-Beratern sowie Mitarbeitern anderer Unternehmen, die sich ehrenamtlich an den Schulen engagiert haben. Im neuen Schuljahr beteiligen sich 50 Schulen aus Deutschland, Österreich und Italien an der Initiative.

 
 
 
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