"Küchenlöscher" zu Gast bei den Experten der Neff GmbH

Am Anfang stand eine alarmierende Nachricht: 45 Prozent der Hausbrände entstehen in der Küche. Falk Ebert, Patrick Klingler, Tim Pakai, Andrej Thumm und Jannik Vollmer vom Immanuel-Kant-Gymnasium in Leinfelden-Echterdingen wollen mit dem "Safe Cooking System" Abhilfe schaffen und präsentierten ihre Geschäftsidee auch beim Baden-Württemberg-Finale.

In der Jury saß ein Mann, der sich mit Herden und Hausgeräten bestens auskennt. Dr. Wolfgang Dowie, vor dem Ruhestand Geschäftsführer bei der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, war von der Präsentation der "Küchenlöscher" so beeindruckt, dass er die Jugendlichen im Juli zum Praxistest bei der Neff GmbH, einem Küchen- und Einbaugerätespezialisten, einlud.

Wer Falk fragt, was ihn bei der Firmenbesichtigung besonders beeindruckt hat, bekommt vom 17-Jährigen eine klare Antwort: "auch das servierte Drei-Gänge Menü". Über die kulinarischen Genüsse hinaus gab es weitere Highlights. So hatten die fünf Schüler aus Leinfelden und ihr BCG-Betreuer Jens Hutzschenreuter die Chance, mit echten Experten über die Realisierung ihrer Geschäftsidee zu diskutieren, die zunächst nur auf dem Papier existiert. Bei Neff nahmen sich der Leiter sowie der Entwicklungsverantwortliche im Bereich Dunstabzugshauben, eine Mitarbeiterin aus der Personalleitung sowie Dr. Wolfgang Dowie persönlich Zeit für die Schüler. "Nachdem wir den versammelten Experten unsere Idee vorgeführt hatten, lobten sie unsere Präsentation und standen uns Frage und Antwort bezüglich der Realisierbarkeit dieses Projekts", berichten die Schüler stolz. Ein weiterer Höhepunkt war eine anschließende Werksführung. Ein rundum gelungener Tag, so das Urteil der Schüler, die an das business@school-Projektbüro schrieben und hinzufügten: "Wir danken Herrn Dr. Dowie sowie den Mitarbeitern der Firma Neff!"

 
 
 
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