Informationen aus erster Hand

business@school-Teilnehmer aus Puchheim zu Besuch bei Cisco Systems: Thomas Wiedemann war ziemlich beeindruckt: "Zuerst hat uns der deutsche Geschäftsführer von Cisco Systems, Andreas Dohmen, begrüßt und ein paar einleitende Worte an uns gerichtet", erzählt der Schüler.

Der Leistungskurs Wirtschafts- und Rechtslehre des Gymnasiums Puchheim war zu Gast bei Cisco Systems in Hallbergmoos bei München. Das Gymnasium beteiligt sich in diesem Schuljahr zum vierten Mal an business@school. Ihr Betreuer, Frank S. Robert, selbst als Executive Advisor bei Cisco Systems tätig, hatte die Idee zur Unternehmensbesichtigung.

Schüler lernen IT-Konzern von innen kennen

In der ersten Projektphase beschäftigen sich die business@school-Teilnehmer mit einem Großunternehmen. Da ist es sehr praktisch, wenn man die Informationen gleich aus erster Hand bekommt. Wie alles begann? Als Internet-Unternehmen kann Cisco Systems zwar keinen Beginn in einer "Garage", wohl aber im Wohnzimmer von Sandy Lerner und Leonard Bosack vorweisen. Mittlerweile geht es bei Cisco um andere Fragen. Die Schüler diskutierten mit den Mitarbeitern über die Marketing- und Vertriebsstrategien des Unternehmens, das nicht an Endverbraucher, sondern an Unternehmen verkauft. Welche Innovationen Cisco zu bieten hat, zeigten die Mitarbeiter am Beispiel eines modernen Sicherheitskonzeptes auf, das verhindern soll, dass Informationen über das Internet in falsche Hände geraten.

Engagement wichtiger als das Studienfach

Auch um Ausbildung und Weiterbildungsfragen ging es im Gespräch mit Geschäftsführer Andreas Dohmen. Er machte den Schülern Mut, ihr Studienfach nach den eigenen Interessen auszuwählen. Nicht das Fach sei wichtig, so Dohmen, entscheidend sei, dass man engagiert und intensiv studiere. Auf dieser Basis seien später sehr unterschiedliche Berufe denkbar.

Geschäftsführer nahm sich Zeit für Schüler

Die Schüler waren von der Unternehmensbesichtigung begeistert, erzählt Egon Fürstberger, business@school-Projektleiter in Puchheim. "Mich selbst hat am meisten beeindruckt, dass sich Herr Dohmen 45 Minuten Zeit für uns genommen hat. Dies ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit angesichts der Fülle an Tätigkeiten eines Geschäftsführers", so Fürstberger.

Dankeschön

Wir danken Herrn Egon Fürstberger sowie den Schülern Thomas Wiedemann und Bernd Fluck für ihren Bericht und die Fotos.

 
 
 
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